Arbeitswelt: „(Berufs-)Schüler brauchen mehr als linearen Fach-Unterricht“

Finnland hat eine Schulreform eingeleitet, nach der bis Ende 2020 im Unterricht der Sekundarstufe II die Schulfächer abgeschafft und durch einen „Phänomene-Unterricht“ ersetzt werden sollen. Die Schüler und Schülerinnen sollen in der Oberstufe künftig interdisziplinäre Projektkurse besuchen, die sie aus unterschiedlichen Angeboten wählen können. Statt traditioneller Wissensaneignung – dem „Lernen für das Fach“ – geht es den Finnen um die Stärkung von Lebenskompetenz. Diese Sichtweise ist durchaus eine Unterstützung wert – auch in Berufsschulen und in der Lehre in der Finanzwirtschaft, die statt einem breiten, souverän machenden Trainings nicht selten nur schmalspurige Verkaufsschulung umfasst…

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(aus: XING-Klartext)

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