Deutsche Bank-Aktie gefragt: Geldhaus kommt in Russland-Affäre glimpflich davon

Die Deutsche Bank sieht beim Aufräumen der unzähligen Altlasten allmählich wieder Land. Nach der milliardenschweren Einigung im US-Hypothekenstreit kann Vorstandschef John Cryan nun auch einen wichtigen Teil-Vergleich im Geldwäsche-Skandal in Russland vermelden: Mit Aufsichtsbehörden in New York und London handelte er dafür eine Strafe von insgesamt knapp 600 Millionen Euro aus. Deutschlands größtes Geldhaus kommt damit zunächst glimpflicher davon als befürchtet.
Hier lesen Sie mehr:

Quelle: .boerse-online.de