Tarife

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Private und öffentliche Banken Zum Seitenanfang

Tarifabschluss 2016/2019

Tarifabschluss 2014/2016

Tarifabschluss 2012/2014

Tarifabschluss 2010/2012


Genossenschaftsbanken
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2016 – 2019

2014 – 2016:

2012 – 2014:

Hier finden Sie das Vermittlungsportal für Ausgebildete und Berufseinsteiger von DBV und AVR…

2010 – 2012:

2008 – 2010:

Alle aktuellen Tarifverträge können Sie gern bei uns bestellen – schreiben Sie uns eine Mail an info@dbv-gewerkschaft.de und teilen uns mit, ob Sie einen Tarifvertrag für das private Bankgewerbe oder einen Tarifvertrag für die Genossenschaftsbanken brauchen. Sie können uns gern auch anrufen unter 0211 – 36 94 558, oder Sie schreiben Sie uns einen Brief an DBV, Kreuzstraße 20, 40210 Düsseldorf. Wir schicken Ihnen dann umgehend die gedruckten Tarife zu – für die Info im Detail…

Versicherungen Zum Seitenanfang

Versicherungsgewerbe Innendienst 2015 – 2017 Abschluss erreicht

Versicherungsgewerbe Außendienst 2014 – 2016

Versicherungsgewerbe Innendienst 2013 – 2015 Abschluss erreicht

Versicherungsgewerbe Außendienst 2012 – 2014

Versicherungsgewerbe Innendienst 2011 – 2013 Die Tarifkommission des DBV erreichte in der Nacht zum 22. Juli 2011 für die Angestellten im Versicherungsgewerbe einen beachtlichen Abschluss. Die Gehälter erhöhen sich in zwei Schritten um insgesamt 5,2 Prozent, dazu kommen hohe Einmalzahlungen und andere Leistungen…

Versicherungsgewerbe Außendienst 2010 – 2012 Der Abschluss brachte ein kräftiges Gehaltsplus…

Versicherungsgewerbe Innendienst 2009 – 2011 Die Mitarbeiter des Versicherungsgewerbes können ab 1. April 2010 mit 2,5 % mehr Gehalt rechnen. Der Arbeitgeberverband schloss mit dem DBV einen entsprechenden neuen Tarifvertrag mit einer Laufzeit von 18 Monaten ab (vom 1. Oktober 2009 bis 31. März 2011). Für Beschäftigte im Außendienst wird noch verhandelt. Im Detail sieht die Vereinbarung folgendes vor:

  • Erhöhung der Angestellten-Löhne um 2,5 % ab 1.4.2010
  • plus eine Einmalzahlung von 250 Euro im November 2009
  • untere Gehaltsgruppen A/B erhalten gleichzeitig 5 % mehr
  • Auszubildende mit 2,5 % mehr Vergütung ab April 2010
  • Altersteilzeit kann weiter in Anspruch genommen werden

Versicherungsgewerbe Innendienst, 2007 – 2009

Alle aktuellen Tarifverträge können Sie gern bei uns bestellen – schreiben Sie uns eine Mail an info@dbv-gewerkschaft.de und teilen uns mit, ob Sie einen Tarifvertrag für das private Bankgewerbe oder einen Tarifvertrag für die Genossenschaftsbanken brauchen. Sie können uns gern auch anrufen unter 0211 – 36 94 558, oder Sie schreiben Sie uns einen Brief an
DBV, Kreuzstraße 20, 40210 Düsseldorf. Wir schicken Ihnen dann umgehend die gedruckten Tarife zu – für die Info im Detail…

Entgelt nach Postbank-Entgelt-Tarifvertrag (ETV) Zum Seitenanfang

Die aus den Gewerkschaften DBV, DPVKOM und komba bestehende Tarifgemeinschaft hat sich – nachdem die Postbank Führung an uns herangetreten ist – noch vor Weihnachten 2015, im Rahmen einer vorgezogenen Lohnrunde, mit dem Arbeitgeber auf eine Anhebung der Gehälter für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Postbank AG sowie Postbank Firmenkunden AG um 2,1 % ab dem 1. Mai 2016 geeinigt. Die Ausbildungsvergütungen steigen im gleichen Maße.
Die Entgelttabellen haben eine Mindestlaufzeit bis zum 31. März 2017. Nimmt man diese elf Monate als Berechnungs-Grundlage, entspricht die Gehaltserhöhung sogar einem Satz von 2,3 Prozent. Mit diesem Abschluss ist das Lohntarifvertragsende nunmehr bei der Muttergesellschaft Postbank AG, ihren Töchtern Filialvertrieb AG und Firmenkunden AG, sowie auch den derzeit rechtlich noch bei der PBC Banking Service GmbH anhängigen „gelben“ Serviceeinheiten einheitlich. Für Arbeitgeber und Gewerkschaften ist dieser Umstand organisatorisch erleichternd und dient den Beschäftigten gleichzeitig als eine verlässliche Planungsgröße.

Hier die Entgelt-Tabelle Postbank 2016 – 2017…
Hier die Entgelt-Tabelle Postbank 2016 – 2017 (Beurlaubte)…
Hier die Entgelt-Tabelle Postbank 2016 – 2017 (Auszubildende)…

Langzeitkonten Zum Seitenanfang

Aufgrund einer freiwilligen Betriebs-/Dienstvereinbarung oder in betriebsratslosen Betrieben durch Vereinbarung mit dem Arbeitgeber können Langzeitkonten (in Geld oder Zeit geführt) eingeführt werden, in die mit Zustimmung des Arbeitnehmers tarifliche geldliche Leistungen und/oder Freizeitansprüche (kein Urlaub) eingestellt werden können. Für Zeit dürfen pro Kalenderjahr max. 195 Stunden (ggf. zuzüglich etwaiger Mehrarbeitszuschläge) eingestellt werden. § 7 Abs. 1 a (Bestandssicherung) sowie 7d SGB IV (Insolvenzsicherung) sind zu beachten. Für den Fall, dass das Langzeitkonto in Geld geführt wird, ist mit Zustimmung des Arbeitnehmers auch die Anlage in Fonds zulässig.
* Die Entnahme aus dem Langzeitkonto erfolgt – mit Ausnahme von Störfällen- in Freizeit , spätestens im Zusammenhang mit dem altersbedingten Austritt des Arbeitnehmers aus dem Erwerbsleben. Eine Umwandlung in Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung ist nur bei Störfällen gemäß § 23 b Abs. 3a SGB IV möglich. Bei Störfällen soll das Guthaben, sofern die beteiligten Parteien zustimmen, auf einen neuen Arbeitgeber übertragen oder in Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung umgewandelt werden. Endet das Arbeitsverhältnis durch Tod des Arbeitnehmers, wird das Langzeitkonto, soweit es nicht in Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung umgewandelt wird, unter Anwendung der steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften abgerechnet und an die Erben ausgezahlt.
Für den Zeitraum einer ärztlich attestierten Erkrankung wird die Freistellung längstens für die Dauer der gesetzlichen Entgeltfortzahlungsfrist unterbrochen und das Guthaben auf dem
Langzeitkonto insoweit nicht belastet. In dieser Zeit wird das Entgelt weiter gezahlt. Der Anspruch auf Urlaub und sonstige tarifliche Leistungen bleibt von einer Freistellung unberührt.
*Im Hinblick auf die relative Sicherheit der Geldanlage sind nur Fonds zuzulassen, die über eine angemessene Risikostreuung verfügen, z.B. AS-Fonds. Betrieblich sind mindestens zu regeln:

  • die Art der Leistungen, die eingestellt werden können
  • Führen des Kontos in Zeit oder Geld
  • im Falle, dass zeiteingestellt wird, das Verhältnis von Langzeitkonten zu bestehenden betrieblichen Arbeitszeitsystemen
  • im Falle, dass ein in Geld geführtes Konto am Kapitalmarkt angelegt werden soll, die Art der Anlage

die Modalitäten der Inanspruchnahme wie z.B. zulässige Zwecke der Freizeitentnahme, Ankündigungsfristen, Berücksichtigung betrieblicher Belange, vorzeitige Rückkehr (Lösung von Konflikten)

Die Mitbestimmungsrechte des Betriebs-/ Personalrats sind zu beachten.

Der Betriebs-/ Personalrat ist über Art und Umfang der Insolvenzsicherung zu informieren.

In die betrieblichen Anlagenalternativen ist eine Anlage aufzunehmen, bei der die Rückzahlung des eingezahlten Kapitals garantiert wird. Protokollnotiz: Für betriebsratslose Institute wird der Arbeitgeberverband eine Mustervereinbarung erarbeiten. Die Tarifvertragsparteien werden hierzu Eckpunkte abstimmen. Dieser Tarifvertrag tritt am 1. Juli 2001 in Kraft. Er ist befristet bis zum 30. Juni 2006 (ohne Nachwirkung). Die Entnahme der Zeitguthaben kann über dieses Datum hinaus erfolgen. Die Tarifparteien werden spätestens 1 Jahr vor Ende der Befristung über eine Verlängerung entscheiden.
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